Friday, April 25, 2014

Interview mit Memphis Sky

Interview mit Memphis Sky


Marko Müller und Kallo Schmittgens, beide gehören zur Band „Wild Bunch“ und Marko Müller ist auch noch so ganz nebenbei, der Bandleader von „Memphis Sky“.

Gaby:
Wie war das letzte Jahr für dich, was waren die Highlights, die Höhepunkte?

Marko:
Country technisch waren die Highlights, wieder zurück zu kommen ins Songwriting. Das ich wieder Songs geschrieben habe, wieder Aufnahmen zu machen, wieder aktiv zu sein, wieder eine neue Single zu produzieren, und die dann letztendlich zu präsentieren, hier auf der CMM in Bergheim.

Gaby:
Da steckt natürlich auch eine Geschichte dahinter und die würde ich gerne hören!

Marko:
O.k - ich habe vor 2 Jahren mein Debütalbum aufgenommen“ Memphis Sky Finally“, habe es in Berlin vorgestellt und hatte danach einen Unfall, bei dem meine Hand zu Schaden kam und sie knappe 2 Jahre gelähmt war. Ich konnte also nichts mehr machen. Ich spielte ebenfalls in der Band „Wild Bunch“, wie Kallo auch und sie haben mich nicht fallen gelassen, das muss man schon dazu sagen. Ich war bei ihnen Lead Gitarrist und ich wurde in der ganzen Zeit nach allen Kräften unterstützt.

Obwohl ich meine Finger nicht mehr richtig bewegen konnte, war ich mit dabei und bin dann wirklich, letztendlich froh darüber, dass ich jetzt wieder sagen kann, meine Hand ist so weit wieder O.k, das ich meine eigenen Songs aufnehmen kann, mit „Wild Bunch“, wie auch mit „Memphis Sky“. I´m back, ich bin zurück!

Gaby:
Ich finde das supertoll, vor allem wenn so eine Geschichte dahinter steckt, das war natürlich eine sehr traumatische Erfahrung für dich?

Marko:
Auf jeden Fall, es war nicht immer leicht und es hat wirklich viel Nerven gekostet. Viele Therapien, Operationen und ich bin froh, dass ich hier wieder zuschlagen kann und der ganzen Menge wieder zeigen kann, dass es weiter geht!

Gaby:
Dann habe ich eine Frage an euch beide – Kallo, du darfst anfangen und Marco kann anfüllen. Was war die größte Herausforderung in der Country Music für dich?

Kallo:
Für mich die größte Herausforderung in der Country Music? Ich glaube das Verständnis für die Musik aufzubringen, die die Leute hören wollen und die Spaß macht. Country Musik ist schwer zu treffen, für die allgemeinen Zuhörer, es gibt immer so einen gewissen Fan Kreis, der dabei ist. Ich finde Country Musik die trifft einfach alles! Ob es Pop, Rock, Schlager oder Rock n´ Roll ist, das macht den großen Spaß an der Country Musik aus.

Marko:
Also das finde ich auch, das da vieles unter einen Hut passt, wie er schon sagte Rock n´ Roll, Country Blues, da gehört eigentlich alles dazu, und wenn man das sogar noch mixt, dann wird es eine richtig, schöne powervolle Ladung.

Kallo:
Das versuchen wir immer, aber ob es klappt?

Marko:
O.K das entscheiden dann die Leute, die uns dann applaudieren oder auch nicht!

Gaby:
Das finde ich gerade das tolle, diese Variationen, in der Country Musik. Marco, wie viel findest du in den Liedern wieder, die du schreibst und hast du ein Mitspracherecht, indem was du singst?

Marko:
Ja klar, natürlich! Ich bin ja bei Amazing Rekords erst mal unter Vertrag, und schreibe ja auch meine eigenen Songs. Das läuft ja auch alles über die Gema, und ich habe natürlich auch dementsprechend, wie jeder andere, ein Mitspracherecht an den eigenen Titeln. Das ist halt so das Ding in der Musik Szene, so läuft es!

Gaby:
Was ist der Name deiner letzten Cd und wie kommst du bei den Fans damit an? Weißt du das schon?

Marko:
Die letzte CD, hieß „Finally“ – ist auch weltweit zu bestellen, zu ordern, egal wo, jedes gute Downloadportal hat sie als Download oder bei Amazone Versand. Von den Leuten, die sie gehört haben - hatte ich eigentlich nur positive Resonanzen bis jetzt. Die Leute die es Scheiße finden, werden es mir wohl nicht erzählen. Also ich finde es gut und ich stehe dahinter und für mich persönlich habe ich damit meine eigenen Träume erfüllt, das wollte ich schon immer machen. Da ich ja schon seit 7 Jahren bei „Wild Bunch“ spiele, und auch für die Band viele Songs geschrieben habe, war das jetzt letztendlich der Plan, mit meiner eigenen Stimme, noch einmal meine eigenen Songs zu interpretieren. Wir haben eine wunderbare Sängerin bei „Wild Bunch“, die übrigens gleich noch interviewt wird, von der lieben Gaby.

Gaby:
Katja Picker!

Marko:
Genau die „Katja Picker“, sie hat gestern übrigens einen Preis gewonnen, für den besten Song!

Gaby:
Ganz toll!

Marko:
Absolut - Applaus noch einmal dafür!
Ich konnte mich diesmal auch selbst verwirklichen, mit meinen eigenen Songs und wie ich mir das vorstelle. Ansonsten ist es so, wenn ich mit „Wild Bunch“ spiele, dann machen wir alles zusammen. Ich stelle dann den Song vor und wir arbeiten alle daran. Dann klingt es zwar nicht immer so, wie ich es gerne hätte, aber so soll es ja auch nicht, dafür sind wir ja eine Band.
Wie gesagt bei meiner eigenen CD, bei „Finally“ von „Memphis Sky“, habe ich es dann so gemacht, wie ich es fühlte und mir gedacht habe, von Anfang an.

Gaby:
Wie macht ihr das denn jetzt in der Band? Du schreibst den Song und die anderen sagen dann – ja gefällt mir, gefällt mir nicht, oder kommt ihr irgendwie auf einen Nenner?

Marko:
Ich glaube, da kann der Kallo dir sogar was zu sagen, der kennt mich nämlich. Ich komm immer mit ziemlich viel Material, manchmal mit zu viel zur Probe und ich glaube die schlagen dann alle schon die Hände über den Kopf zusammen.

Kallo:
Also bei „Memphis Sky“, kann man das so sehen, wie ich das mal mitbekommen habe, in der letzten Zeit. Marko ist der Ideengeber, der Songschreiber.

Gaby:
Und du? Du prescht weiter?

Kallo:
Nein, wir sind dann alle zusammen und tüftelten es dann aus. Marko das ist zu viel oder Marko das könnte noch mehr sein, und dafür ist ja eine Band da. Man unterstützt sich, man gibt dann Solos frei, oder lässt es halt sein und es weist jeden seine Grenzen auf.

Marko:
Genau und dann kommt auch mal der Keyboarder dran - Keyboarder sind ja immer die Klügeren in der Band.

Gaby:
Oder die sensibelsten?

Marko:
Das mit Sicherheit auch, was sie wahrscheinlich niemals zugeben werden. Hallo Michael an dieser Stelle! Es kommen dann auch schon mal Einwürfe wie, können wir da nicht einmal einen Chord verändern etc. Das macht es einfach aus - die Band. Man lässt die ganze Energie und das Gefühl wirken und letztendlich hast du dann ein Produkt. Was mal von dir selber ganz anders gedacht war, welches in deinem Kopf entstanden ist, aber dann durch die Zusammenwirkung mit allen, zu einem schönen Produkt wurde.

Kallo:
Das schlimme ist, wenn man so eine CD mal fertig hat und das Stück hört, dann sagt man.“ Mmmhh…mann, mann, mann, was haben wir denn da gemacht!“ Da müsste doch eigentlich irgendetwas anderes hin…

Marko:
Also im Nachhinein kannst du immer alles besser machen, das ist grundsätzlich so.

Kallo:
Wie im Leben…

Gaby:
Da ist also auch viel improvisieren dabei, oder?

Marko:
Au - ganz viel, ganz, ganz, ganz viel! Das gehört auch dazu, nicht nur, aber auch!

Gaby:
Deine Single wird im Radio gespielt. Was macht gerade dich so besonders, dass die Menschen gerade dieses Lied hören wollen?

Marko:
Weil es einfach nur geil ist! Einfach nur ein geiler Song! Ich stehe total dahinter und ich kann nur sagen:“ Leute hört es euch an!“ Es ist klasse, meiner Meinung nach, wer auf Country Music steht, ich denke mal, es sollte ein Hit sein.

Gaby:
Wir hören uns das mal an – mit Sicherheit! Dann habe ich wieder eine Frage für euch beide. Was ist der Motor, der euch antreibt?

Marko:
Ah ja - gut, ich glaube das hat man uns schon in die Wiege gelegt. Ich bin aufgewachsen mit den Schallplatten meines Vaters, mit Elvis und mit Rock n´ Roll aus den 50er Jahren.

Gaby:
Wie viele andere auch!

Marko:
Wie viel andere auch! Genau - und das hat mich niemals losgelassen, ich wollte immer, immer Musiker werden, immer. Und irgendwann, als ich noch ein Teenager war, habe ich es dann verwirklicht, indem ich meine ersten Gitarrenstunden genommen habe. Ja, das hat nicht mehr aufgehört! Das ist der Motor, immer nur weiter Musik zu machen. Das ist wie eine Lokomotive, du kannst nicht aufhören.

Kallo:
Die Musik ist seit den Kindeszeiten immer dabei und du kannst nicht aufhören, du machst immer weiter. Also ich spiele Gitarre und spiele nebenbei auch noch Klarinette.

Gaby:
Singst du auch?

Kallo:
Ich singe auch und bin im Blasmusik – Verein.

Marko:
Was, das hast du mir ja noch nie erzählt, nein doch, das ist ein kleiner Scherz.

Kallo:
Ich spiele auch gerne Marschmusik.

Marko:
O.K das sind die versteckten Seiten eines Rhythmus - Gitarristen. O.k –Cut!!!!

Gaby:
Was hat dich oder euch inspiriert um Musiker zu werden?

Marko:
Oh, das kann ich eigentlich mit der letzten Frage beantworten, Elvis, einfach nur Elvis und in den 80er Jahren Shakin Stevens.

Gaby:
Und du Kallo?

Kallo:
Was mich bewegt hat Musikerin zu werden – die Operation- lol.
Ich glaube einfach nur der Spaß an der Musik, und die Vorbilder. Nichts gegen Elvis, aber ich stand nicht auf Elvis, ich mag die Beatles.

Marko:
Die mag ich übrigens auch.

Gaby:
Darum sind wir alle auch so verschieden und darum gibt es so viele Musik Stile!

Marko:
Genauso sieht es aus!

Gaby:
Was denkt ihr über die Country Szene von heute, gegenüber der in der Vergangenheit?

Marko:
Au - da hat sich eine Masse getan. Meinst du das jetzt hier im europäischen Sektor, oder auch im amerikanischen?

Gaby:
Erst einmal im europäischen und dann im amerikanischen!

Marko:
Im europäischen Sektor - also wir hatten ja mal in den 90 er Jahren so einen Schub, als Garth Brooks rauskam, und damit kamen auch die modernen Einflüsse in der Country Musik herüber. Was ich persönlich sehr gut fand, weil ich nicht ein reiner Country Musiker bin, oder mich nicht als reinen Country Musiker sehe. Ich fand das sehr positiv, habe gedacht, dass das hier auch volles Rohr einschlägt bei uns in Deutschland. Sogar Chart - technisch!

Kallo:
Das haben viele gedacht!

Marko:
Ist leider so, also man sah ja unheimlich viel zu der Zeit im Fernsehen, und hörte es im Radio, aber es ist leider nicht so gekommen. Dann hat Garth Brooks mal hier eine kleine Tour gemacht, doch dann hat sich das auch schon wieder getan. Letztendlich sind wir eigentlich schon wieder da, wo wir vorher schon mal waren. Die Leute meine ich, wollen immer noch Leute wie Truck Stop, Tom Astor und all die Kollegen hören. So kommt es mir manchmal vor, ich habe oft das Gefühl, oder sagen wir mal so die Plattenindustrie, hier in Deutschland oder Europa, nee - sagen wir mal Deutschland, unterstützt nicht die Newcomer, die da sind. Es wird immer noch festgehalten an diesen Tom Astors und wie sie alle heißen, und das finde ich eigentlich total schade.

Kallo:
Die Unterstützung für gute Blues, Country Rock Musik ist nicht da in Deutschland, das muss man mal klar sagen!

Marko:
Und dann zum amerikanischen Sektor, das ist mir zu Mainstream geworden, das ist ja einfach nur noch wie ein Casting!

Kallo:
Hitparade!

Marko:
Ich glaube die legen es nur noch auf Hits an und dann sehr, sehr poppig.

Gaby:
Also die Sänger, die ich persönlich kenne, sind noch richtig Country!

Marko:
Ich hoffe das ist auch deine nächste Frage, auf wen ich stehe? Welche Country Musik ?

Gaby:
Das ist zwar nicht meine nächste Frage, aber danke dass du mir das gesagt hast! Was findest du denn gut?

Marko:
Also meine Favoriten in der Countrymusik, sind auf jeden Fall Hank Williams jr. und Travis Tritt. Also ich liebe es ein bisschen rockiger. Das sind meine Helden! Natürlich Garth Brooks gehört auch dazu, lieber mal auch Leute wie Alan Jackson. Klar, auch George Strait, die älteren.

Gaby:
Randy Travis?

Marko:
Randy – ach, ich liebe Randy Travis! Ich liebe Randy Travis, das muss ich ganz ehrlich sagen! Ich hoffe ihm geht es wieder ein bisschen besser nach seinem Schlaganfall?

Gaby:
Ihm geht es ein bisschen besser, er kommt langsam wieder hoch und er beginnt wieder Sachen zu machen.

Marko:
Also Randy Travis, absolute Top!

Gaby:
Kallo, erzähl!

Kallo:
Ihr habt alles schon erwähnt!

Gaby:
Und du hast nichts hinzuzufügen?

Kallo:
Nein!

Marko:
Doch die Dixie Chicks finde ich auch noch total klasse!

Gaby:
Die kommen sogar aus Lubbock Texas, eine von ihnen.

Kallo:
Und die Indigo Girls finde ich gut, aber die kennst du gar nicht!

Marko:
Die kenne ich gar nicht!

Kallo:
Kennst du die?

Gaby:
Nee, die kenne ich auch nicht!

Kallo:
Sind zwei Mädels aus Amerika.

Gaby:
Man kann ja mal gucken.

Kallo:
Ja, genau!

Marko:
Ja genau, wir Googlen mal!

Gaby:
Dann habe ich noch eine letzte Frage an euch. Wenn ihr Freizeit habt, Time off, was macht ihr, um zu relaxen?

Marko:
Kallo, du zuerst!

Kallo:
Ich hab zwei Kinder, ein eigenes Haus, relaxen ja, ich relaxe halt, ich hab meinen 10 Stunden Arbeitstag - Zuhause.

Gaby:
Du gehst aber nicht hin und klimperst Zuhause mit der Gitarre herum und singst den ganzen Tag durch?

Kallo:
Nein, um Gottes willen! Das würde meine Lebensgefährtin glaube ich auch nicht mitmachen.
Marko:
Ja, ich habe keine Lebensgefährtin, das lässt mir also einen riesen Freiraum.

Gaby:
Also hier Großaufnahme bitte!!!

Marko:
Genau!!!

Gaby:
Marko sucht eine Frau!!

Marko:
Nein, nein, nein, das tue ich jetzt nicht. Ich habe auf jeden Fall Spaß daran, mich mit meinen Freunden zu treffen. Ich habe da also wirklich einen ganz verrückten Trupp, mit dem ich immer zusammen abhänge. Ich bin ein riesen großer Helge Schneider Fan. WOW!!!

Gaby:
Er auch!!

Marko:
Ich rede gerne ziemlich viel Müll, auch schon mal, wenn man so zusammen sitzt und das macht mir unheimlich Freude, einfach nur lustig zu sein und die Zeit zu genießen.

Gaby:
Das ist doch auch gut, ihr sollt doch auch ihr selbst bleiben!

Marko:
So sieht das aus!!

Gaby:
Ich hoffe euch hat das Interview Spaß gemacht?

Marko:
Sehr sogar, ich danke dir Gaby und den Jungs, die uns filmen und aufgenommen haben. Dankeschön!!

Interview von Gaby Agrikola für Country Music News International



Jeff & Sheri Easter bring home two awards

Jeff & Sheri Easter bring home two awards 


Jeff & Sheri Easter recently won two Absolutely Gospel Awards.
The couple received the Fan Favorite Artist Award at the ceremonies held Tuesday, April 15, 2014 at the River of Life Church in Smyrna, Tenn.

"Jeff and I were so honored,” Sheri said. “We love what we do and we love people, so to win a Fan Favorite Artist category voted on by the fans, is incredible!"
The second accolade was jointly won by Jeff and his father James Easter as they took home the award for Special Event Project.

"Sheri and I are so proud of our heritage and in the past few years, we've tried to honor our parents with several special projects,” Jeff said. “‘Like Father, Like Son’ is really my way of getting to sing songs that I've loved for years and to be able to do so with my Dad.
“He's 82 now and singing better than ever,” he said. “Sheri wrote the title song and everyone is loving it!"

On the heels of the awards the couple are gearing up for the Jeff & Sheri Easter 6th Annual Homecoming.

"We're so excited to be bringing in Bill Gaither, Mark Lowry, The Hoppers, Ivan Parker and The Primitives for this year's event,” Sheri said. “Our goal when we began was to introduce our hometown to some of the best in southern gospel music and these artists definitely exceed that goal."  

The homecoming is at the Lewis Family Homeplace, 1935 Lewis Family Road, in Lincolnton, Ga. and is Thursday-Saturday, May 8-10.
The event features two-time Grammy nominees and six-time Dove winners Jeff & Sheri Easter with: Bill Gaither, Mark Lowry and Little Roy Lewis and Lizzy Long Show on Thursday at 7 p.m.; The Hoppers and Lewis Tradition on Friday at 7 p.m.; and the Primitive Quartet and Ivan Parker on Saturday at 6 p.m.


Adult admission is $20 and an additional love offering will be received. Children 12 and under free. Attendees should bring a lawn chair. Concessions will be available for sale.
"New for the park this year, we have a barn for shelter,  so we can have the concert rain or shine," Sheri said. "We have also added new memorabilia for guests to see in the museum."
A portion of the proceeds will benefit the non-profit Lewis Family Homeplace Restoration Fund honoring the career of Georgia’s three-time Hall of Fame members The Lewis Family. There will also be a talent contest on Saturday afternoon at 1 p.m. with registration on line.  James Easter will host a free Sunday morning service at 11 a.m.
For more information, call (706) 359-1997 or visit www.jeffandsherieaster.com.

RAY PRICE PROJECT BREAKS

RAY PRICE PROJECT BREAKS A MORE THAN THREE DECADE RECORD FOR THE COUNTRY MUSIC HALL OF FAME ICON
 
Beauty Is…the final sessions Debuts at #22 on the Billboard Country Album Charts

Ray Price’s Beauty Is…the final sessions premiered on the country market Tuesday, April 15th and would proceed to become his highest charting debut in 32 years.  Entering the Billboard Country Album Charts at #22, this album marks the best debut week for the Cherokee Cowboy since his 1981 release of Town & Country which entered at #17.
 
“When you are entrusted with the legacy of such an influential trailblazer for the genre, you make every effort to build a team to execute a successful launch,” recalls Steve Popovich, Jr President of AmeriMonte Records.  “I am so grateful for the impact and the milestones that we have reached for Ray.  I want to extend a thank you to country radio, journalists around the globe, retail outlets and industry professionals in both the Texas and Nashville communities for their unwavering support of this project.”

Janie Price and WSM's Eddie Stubbs
(c) Grand Ole Opry - Chris Hollo
Walmart.com sold out in less than 24 hours and the digital download rose to the #1 most downloaded country album on Amazon and inside the Top 30 on iTunes. In addition, in the first week of promotion, 75 country radio stations internationally (including Japan and Belgium) are already on board with the lead single Beauty Lies in the Eyes. Also, last Thursday, April 17th, the Opry Country Classics at the historic Ryman Auditorium paid tribute to Ray via performances and memories from Larry Gatlin, Lynn Anderson, The Oak Ridge Boys,  Chris Janson, Mary Sarah and WSM host Eddie Stubbs.  Janie Price, Ray’s widow, who hadn’t visited Nashville with Ray since they attended the 1971 Country Music Awards where Ray would win Album of the Year for I Won’t Mention It Again, spoke about her husband’s love for his fans. “He loved his fans so much.  He loved me, but man did he love his fans.  He’s singing these songs for each of them.”

Thursday, April 24, 2014

COUNTRY MUSIC HALL OF FAME® AND MUSEUM TO HONOR KENNY ROGERS

COUNTRY MUSIC HALL OF FAME® AND MUSEUM TO HONOR
KENNY ROGERS WITH BIOGRAPHICAL EXHIBIT


Kenny Rogers: Through the Years to Open August 15, 2014
  NASHVILLE, Tenn. (April 24, 2014) – With driving artistic instinct, a trademark husky voice made for storytelling, polished showmanship and effortless charisma, Kenny Rogers conquered radio, television and film en route to becoming a beloved American icon. The Country Music Hall of Fame® and Museum will pay tribute to Rogers with the cameo exhibition Kenny Rogers: Through the Years, which opens in the museum’s East Gallery on August 15, 2014, and runs through June 14, 2015.

“Kenny Rogers redefined and elevated country music superstardom in every sense,” said Museum Director Kyle Young. “He blurred traditional genre lines and substantially expanded the core demographics of country music’s audience, all by being true to his unique artistic vision. His versatility is astounding. We could not be more thrilled to share this detailed presentation of his story.”

Rogers has sold more than 100 million records worldwide. What’s more, he has charted a single in each of the last seven decades—including 21 Billboard #1 country hits. According to the RIAA, he has one diamond album, 19 platinum albums, and 31 gold albums.  He has earned three Grammys, six Country Music Association awards (including a 2013 Lifetime Achievement Award), eight Academy of Country Music awards—including Entertainer of the Year in 1978—and was elected to the Country Music Hall of Fame in 2013.

From the enduring wisdom of "The Gambler" and the forlorn tales of "Lucille" and "Ruby (Don’t Take Your Love to Town)," to the success of his collaborations with Dottie West, Dolly Parton and others, Rogers took hallmarks of classic country music, such as rich storytelling and iconic duets, and made them larger than life—and very much his own. That’s just skimming the surface of his musical contributions alone. In the 1980s, he starred in the five-part Gambler series that attracted more than 100 million television viewers. In addition to his achievements as vocalist and actor, his accomplishments as musician, photographer, author, Off-Broadway star, entrepreneur, and humanitarian round out his résumé.

Born in Houston, Kenny Rogers formed his first band—an R&B and doo-wop harmony outfit called the Scholars—while in high school, in 1956. After solo work and performing as a bassist and singer with a jazz trio led by Bobby Doyle, Rogers joined folk group the New Christy Minstrels. A year later, he and bandmates Mike Settle, Terry Williams, and Thelma Camacho departed to form the First Edition, soon adding drummer Mickey Jones. Their recording of Mickey Newbury’s psychedelic “Just Dropped In (To See What Condition My Condition Was In)” hit #5 on the Billboard Hot 100, and after a rebranding as Kenny Rogers and the First Edition, the group lit up pop and country charts with the gut-wrenching “Ruby (Don’t Take Your Love to Town),” written by future Country Music Hall of Fame member Mel Tillis.

By the mid-’70s, members of the First Edition decided to embark upon solo careers. After modest success, Rogers struck country gold with another heartbreaking single, “Lucille,” from his self-titled album. The 1977 Grammy-winning song topped the country charts, reached the Top Five on the pop charts, and was named the CMA Single of the Year. “Lucille” was followed in quick succession by the hits “Daytime Friends,” “Sweet Music Man” and “Love or Something Like It.”

Rogers’ next album, named for a song about a card-playing drifter with advice for a weary traveler, hit the shelves in 1978. “The Gambler,” written by then-unknown songwriter Don Schlitz, became Rogers’ career song and inspired five TV movies starring Rogers as Brady Hawkes, “The Gambler.” In 1979, the song helped Rogers clinch the Best Male Country Vocal Performance Grammy and CMA honors for Album of the Year (The Gambler) and Male Vocalist of the Year. Rogers’ run of chart smashes continued with “She Believes in Me” (1979), “Coward of the County” (1979), and the Lionel Richie-penned ballad “Lady” (1980).

Known almost as well for his duets as for his solo recordings, Rogers continued to top the charts in the 1970s and ’80s with his collaborations. He recorded a string of hits with frequent partner Dottie West, including “Every Time Two Fools Collide” (1978), “All I Ever Need Is You” (1979), and “What Are We Doin’ in Love” (1981). The pair won Vocal Duo of the Year at the 1978 and 1979 CMA Awards. In 1983, he partnered with Dolly Parton for one of the most popular duets in music history: “Islands in the Stream” earned them ACM Single and Top Vocal Duo awards that year.  In 1985, Rogers sang on the landmark USA for Africa recording, “We Are the World,” and in 1987, following another string of hits, Rogers teamed with Ronnie Milsap for a Grammy-winning performance on “Make No Mistake, She’s Mine,” which topped the country chart.

After forming his own company, Dreamcatcher Entertainment, in the late 1990s, Rogers returned to the country charts on Dreamcatcher Records with “The Greatest,” another Schlitz-penned tune. The follow-up, “Buy Me a Rose,” climbed to #1 in 2000. As decisive proof of his enduring significance in the 21st century, Rogers released the critically acclaimed Water & Bridges in 2006. In 2011, his first gospel album, The Love of God, became his 21st Top Ten country album. His memoir, Luck or Something Like It (2012), made the New York Times Best Seller list.

Rogers was elected to the Country Music Hall of Fame in 2013 and received the CMA Lifetime Achievement Award the same year, but he shows no signs of slowing down. In 2013, he released his latest album, You Can’t Make Old Friends, and the title cut, a duet with Parton, earned the pair their third Grammy nomination. Rogers is currently performing on his Through the Years World Tour, which has included performances at such popular festivals as Bonnaroo, Stagecoach and Britain’s Glastonbury Festival.

Kenny Rogers: Through the Years will be accompanied by an ongoing series of programs throughout the exhibit’s duration.

Accredited by the American Alliance of Museums, the Country Music Hall of Fame® and Museum is operated by the Country Music Foundation, a not-for-profit 501(c)(3) educational organization chartered by the state of Tennessee in 1964. The museum’s mission is the preservation of the history of country and related vernacular music rooted in southern culture.  With the same educational mission, the foundation also operates CMF Records, the museum’s Frist Library and Archive, CMF Press, Historic RCA Studio B and Hatch Show Print®.

More information about the Country Music Hall of Fame® and Museum is available at countrymusichalloffame.org  or by calling (615) 416-2001.

Announcement: Chat with DOLLY PARTON

DOLLY PARTON SET TO CHAT WITH MUSIC LOVERS

THIS SUNDAY, APRIL 27TH AT 4PM (CT)
PRIOR TO ONE-HOUR LIVE PERFORMANCE SPECIAL ON QVC

FANS CAN TWEET QUESTIONS TO @DOLLYPARTON USING #AskDolly
 
Nashville, Tenn. (April 24, 2014) – Dolly Parton, one of the most innovative, creative, and trendsetting artists in pop culture, will participate in @TwitterMusic's “Legends on Twitter” series to host her first-ever Twitter Q&A with music lovers on Sunday, April 27th at 4pm (CT), just prior to her scheduled live performance on QVC® during the “Dolly Parton Q Sessions Live from Nashville – featuring ‘Blue Smoke’” broadcast. Fans can join the conversation by submitting questions directly to Dolly at http://bit.ly/DollyQA, or by tweeting using the hashtag #AskDolly.

Dolly’s ever growing Twitter fan base includes over 3 million followers, proving why Dolly is the most sought after and honored female country performer of all time. Achieving 25 RIAA certified gold, platinum and multi-platinum awards, she has had 25 songs reach number 1 on the Billboard Country charts, a record for a female artist. She has 41 career top 10 country albums, a record for any artist, and she has 110 career charted singles over the past 40 years. All-inclusive sales of singles, albums, hits collections, paid digital downloads and compilation usage during her Hall of Fame career have reportedly topped a staggering 100 million records world-wide. She has garnered 7 Grammy Awards, 10 Country Music Association Awards, 5 Academy of Country Music Awards, 3 American Music Awards and is one of only five female artists to win the Country Music Association's Entertainer of the Year Award. Dolly was inducted as a member of the Country Music Hall of Fame in 1999.  And the litany goes on.

Dolly’s career has spanned nearly five decades and is showing no signs of slowing down.  An internationally-renowned superstar, the iconic and irrepressible Parton has contributed countless treasures to the worlds of music, film and television.  Some of her hit films have included Nine to Five, Steel Magnolias, The Best Little Whorehouse in TexasRhinestone, Straight Talk, and Joyful Noise.  Parton received two Oscar® nominations – one for writing the title tune to Nine to Five and the other for Travelin’ Thru from the film Transamerica.

Country Music News International Newsletter April 24. 2014

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Viele Grüße

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